ITG

Die Informationstechnische Gesellschaft im VDE (ITG) ist die nationale Vereinigung aller auf dem Gebiet der Informationstechnik T√§tigen in Wirtschaft, Verwaltung, Lehre und Forschung und Wissenschaft. Ihre Ziele sind die F√∂rderung der wissenschaftlichen und technischen Weiterentwicklung und Bewertung der Informationstechnik in Theorie und Praxis. 1954 als Nachrichtentechnische Gesellschaft gegr√ľndet, ist sie die √§lteste Fachgesellschaft im VDE.
Die Arbeit der ITG bezieht sich sowohl auf den technisch-wissenschaftlichen Bereich in Entwicklung und Fertigung als auch auf Fragen des immer bedeutsamer und aktueller werdenden Technologietransfers, der Aus- und Weiterbildung, sowie des Arbeitsmarktes. Sie organisiert hierzu unter anderem Fachtagungen, Diskussionsrunden und Workshops. Die ITG gibt die „Nachrichtentechnische Zeitschrift“¬†– und zusammen mit der GMM¬†– die Zeitschrift „Mechatronik“ heraus und vergibt eine ganze Reihe von Auszeichnungen fuer wissenschaftliche Leistungen und herausragende Publikationen.
Die ITG hat derzeit √ľber 11.000 Mitglieder und 1.400 ehrenamtliche Mitarbeiter. Die fachliche Arbeit vollzieht sich in 9 Fachbereichen mit ca. 40 Fachaussch√ľssen und ¬†60 Fachgruppen.

Themenschwerpunkte sind:

  • F√∂rderung der Forschung und Anwendung der I + K – Technik
  • Impulse f√ľr die Informationsgesellschaft
  • Nachwuchsf√∂rderung
  • Internationalisierung der Facharbeit
  • Ansprechpartner f√ľr Politik und Gesellschaft
  • F√∂rderung des effizienten Einsatzes I + K -Technik in den Bereichen Daten- und Kommunikationstechnik und -systeme, Umweltschutz, Medizin und Verkehr
  • Austauschen und Auswerten von Erfahrungen und Informationen
  • Veranstalten von Diskussionssitzungen, Workshops, Seminaren und Kongressen
  • Erarbeiten von Richtlinien und Empfehlungen
  • Herausgabe und F√∂rderung technisch-wissenschaftlicher Publikationen
  • Zusammenarbeit mit in- und ausl√§ndischen Vereinigungen
  • Mitarbeit an Forschungs- und Entwicklungsprojekten
  • F√∂rderung des Ingenieurnachwuchses
  • Einflu√ünahme auf bildungspolitische Entscheidungen
  • Mitwirken bei der Aus- und Weiterbildung
  • Anregen und Unterst√ľtzen von Forschungsarbeiten